CopeCart bietet für seine Vendoren beim Kauf auf Rechnung ein automatisiertes Forderungsmanagement an.

Das Forderungsmanagement besteht aus drei Stufen und kann vom Vendor bis zum Zeitpunkt der Übergabe ins Inkasso jederzeit gestoppt werden.

Erste Stufe:
Ein Tag nach dem Kauf bekommt der Kunde einen Anruf durch unser After-Sales-Team, in diesem Anruf wird geklärt ob der Kunde das Produkt erhalten hat, seine Bestellung erfolgreich war, er die Bestätigungsmail mit der Rechnung erhalten hat und ob noch sonstige Fragen bestehen.

Fünf Tage nach dem Kauf erhält der Käufer eine automatische Zahlungserinnerung.

Zum Forderungsmanagement gehören zwei schriftliche Mahnungen, sowie zwei telefonische Zahlungserinnerungen und wenn gewünscht die Übergabe an unseren Inkassopartner.

Zweite Stufe:
Stellen wir keinen Zahlungseingang zehn Tage nach der Rechnungsstellung fest, wird eine schriftliche Mahnung versendet. Ein Tag später erhält der Käufer eine telefonische Zahlungserinnerung, um eventuelle offene Fragen zu klären.

Stellen wir auch 20 Tage nach der Rechnungsstellung keinen Zahlungseingang fest, erfolgt die zweite schriftliche Mahnung mit dem Hinweis, dass bei nicht Zahlung wir uns das Recht vorbehalten die Forderung an unseren Inkassopartner weiterzuleiten. Auch in diesem Fall wird ein Tag später nochmal telefonisch daran erinnert, dass die Rechnung noch zu begleichen ist.

Dritte Stufe:
Wenn sich der Käufer auf keine der Mahnungen meldet, keine Zahlung eingeht oder keine gemeinsame Lösung mit dem Vendor gefunden werden kann, gibt es die Möglichkeit die Forderung an unseren Inkassopartner weiterzuleiten.

In diesem Fall wird der Vendor informiert, dass offene Forderungen bestehen und diese zur Weiterleitung bereitstehen. Wenn der Vendor damit einverstanden ist, werden die Forderungen an den Inkassopartner weitergegeben. In diesem Fall werden auf die Rechnung noch Inkassogebühren und Zinsen, zu lasten des Käufers berechnet.


Der Inkassopartner ist ein eingetragenes Inkassounternehmen das, wenn nötig bis zur gerichtlichen Einigung vorgeht. 

Wird der Weiterleitung des Kunden an das Inkassounternehmen zugestimmt, wird dieser Prozess im Interesse des Vendors ohne jegliche Beeinflussung bis zur Zahlung weiterverfolgt.

Bei Ratenzahlungen bekommt der Käufer nach dem Kauf eine Rechnung mit dem Gesamtbetrag der Bestellung. Teil dieser Rechnung ist der vereinbarte Zahlungsplan mit Anzahl der Raten und Fälligkeitsdatum der Raten aufgelistet. Fünf Tage vor Fälligkeit jeder Rate erhält der Käufer eine automatische Zahlungserinnerung per Mail. Für jede Rate wird das oben beschriebene Verfahren im Zusammenhang mit dem Fälligkeitsdatum der Rate angewandt.

Mahnwesen

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